Innovator for Software Architects

Agile Softwareentwicklung mit UML 2

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Kompositionsstrukturdiagramm

Das Kompositionsstrukturdiagramm (composite structure diagram) zeigt die inneren Strukturen und Interaktionsbeziehungen von Classifiern (zu Deutsch: Klassifizierern). Dabei wird zwischen strukturell-statischen und strukturell-dynamischen Kompositionsstrukturen unterschieden. Während beim ersteren die Zerlegung eines Ganzen in seine Teile abgebildet wird, beschreibt zweiteres die Funktion und die dazu benötigten Teile des Systems.

Sequenzdiagramme

Mit Innovator for Software Architects haben Sie die Möglichkeit, die Vorteile des Sequenzdiagramms für sich zu nutzen. So modellieren Sie den Informationsaustausch zwischen beliebigen Kommunikationspartnern eines Systems. Stellen Sie die Reihenfolge, die zeitlichen und logischen Ablaufbedingungen sowie die Schleifen und Nebenhäufigkeiten im Informationsaustausch dar, um den Ablauf der Kommunikation abzubilden.

Das Sequenzdiagramm können Sie in Innovator in der Modellstruktur unterhalb eines verhaltensspezifischen Classifiers anlegen.

Klassendiagramme

In Innovator for Software Architects können Sie diesen zentralen Diagrammtyp der UML nutzen. Sie haben somit die Möglichkeit, in allen Phasen Ihres Softwareentwicklungsprozesses die Klassen Ihres Systems, deren Eigenschaften, Operationen und die Beziehungen zwischen den Klassen zu beschreiben.

Dabei sollten sich sowohl die modellierten Inhalte als auch das Vokabular am Know-how der beteiligten Personengruppen orientieren. Da das Klassendiagramm nur einen Teilausschnitt der realen Welt abbildet, werden in Innovator auch nur die Klassen und Eigenschaften berücksichtigt, die zur Beschreibung des Problembereichs notwendig sind. In Innovator haben Sie bei der Modellierung die Möglichkeit, zwischen dem Designmodell und dem Analysemodell zu unterscheiden.

Im Analysemodell stellen Sie dar, was das System aus Anwendersicht leisten soll. So bilden Sie die Klassen, Attribute, Operationen und deren Beziehungen ab, die das spätere Softwaresystem aus der Sicht des fachlichen Bereichs, den es abdecken soll, enthalten muss.

Im Designmodell wird das Analysemodell auf die Implementierungstechnik abgebildet. Sie stellen somit dar, wie das System technisch aufgebaut sein muss, damit es die geforderten Eigenschaften realisieren kann. Um das fachliche Modell zu implementieren, werden die in der Systemanalyse erkannten und dokumentierten Strukturen um die benötigten Informationen ergänzt.

Anwendungsfalldigramme

Mit dem UML-Anwendungsfalldiagramm in innovator for Software Architects modellieren Sie das externe Verhalten eines Systems aus der Sicht der Akteure, indem Sie die Akteure, die Anwendungsfälle und deren Beziehungen zueinander darstellen.

Im Bereich der Softwaremodellierung wird das Anwendungsfalldiagramm vor allem in den Anfangsphasen der Softwareentwicklung eingesetzt. So stellen Sie das externe Systemverhalten aus Ihrer Sicht bzw. aus der des Anwenders dar. Die späteren Nutzer der Software werden bei der Ermittlung der Anforderungen als Akteure miteinbezogen.

Die einzelnen, von Ihnen modellierten, Anwendungsfälle beschreiben Sie durch textuelle Spezifikationen (Umsetzung der funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen). Mit Hilfe der im innovator for Software Architects ebenfalls zur Verfügung stehenden Aktivitätsdiagramme können Sie die Anwendungsfälle noch weiter spezifizieren.

Aktivitätsdiagramme

Mit dem UML-Aktivitätsdiagramm modellieren Sie in Innovator for Software Architects genau eine Aktivität. Diese Aktivität enthält Aktionen, Kontroll- und Objektflüsse, die in ihrer Gesamtheit die formale, grafische Beschreibung des Ablaufs der Aktivität darstellen.

Verteilungsdiagramme

Mit dem Editor für Verteilungsdiagramme modellieren Sie eine bestimmte Sicht auf die physische Struktur Ihres modellierten IT-Systems. Innovator for Software Architects unterstützt dabei standardmäßig die Darstellung von Rechnerknoten, Komponenten, Artefakten, Ausprägungsspezifikationen, Verbindungen und Verteilungsbeziehungen.

Zustandsdiagramme

Ein Zustandsdiagramm zeigt eine Übersicht der Zustände, die der dargestellte Zustandsautomat – beispielsweise ein einzelnes Objekt oder auch ein (Teil-)System – zur Laufzeit annehmen kann, und gibt an, aufgrund welcher Ereignisse Zustandsänderungen bzw. -übergänge stattfinden.

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Carsten Wehner

Leiter Vertrieb und Marketing